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Verhalten P. turneri ist ein relativ scheues Tier. Die Geckos verbringen viel Zeit in ihren Verstecken und kommen meist erst Abends hervor, da sie hauptsächlich Nachts aktiv sind. Es kommt jedoch öfters vor, dass man die Tiere tagsüber beim sonnen auf Ästen oder Steinen findet. Allzu aktiv sind sie nicht, die meiste Zeit verbringen sie still sitzend an den Seitenwänden des Terrariums. Hier bevorzugen sie die Felsimitation der Rückwand gegenüber den Glasscheiben, was wohl von ihrer scheuen Natur herrührt. Wer aufgrund ihres recht ruhigen Verhaltens und des Körperbaus jetzt aber auf einen eher langsamen und behäbigen Gecko schließt, täuscht sich allerdings. Auf der Jagd und auf der Flucht ist P. turneri besonders flink. Sollte P. turneri also einmal aus dem Terrarium entweichen, kann man sich auf eine längere Jagd einstellen. Auf der Jagd greift P. turneri auch durchaus große Futtertiere, wie z.B. ausgewachsene Wanderheuschrecken an, die er auch durchaus bewältigen kann. Während der Jagd konnte ich auch durchaus kurze Sprünge beobachten, um z.B. eine Motte zu fangen. Kurz bevor P. turneri sich auf das Futtertier stürzt, kann man häufig ein Anheben und Schlängeln des Schwanzes wahrnehmen. Die Geckos legen sich im Terrarium eine bestimmte Ecke als Toilette an, wo jedes Tier seinen Kot hinterlässt. |